Das können Fitnessarmbänder

Was sie über Fitnessarmbänder wissen müssen

Fitnessarmbänder sind kein modischer Trend, sie sind mittlerweile ein fester Teil vom Trainingsplan von Profi- und Amateur Sportlern. Was sie können, was sie nicht können und in welchen, vielleicht auch überraschenden, Bereichen sie helfen können, lesen sie in diesem Artikel.

Die Armbänder waren zuerst in Übersee bekannt

Vor ca. drei Jahren fingen Menschen an plötzlich komische Armbänder an ihrem Handgelenk zu tragen. Natürlich erst in größeren Städten beziehungsweise in Amerika, nun haben diese Armbänder auch Deutschland erreicht. Die Rede ist von den sogenannten Fitnessarmbändern, die oft auch Fitnesstracker genannt werden.

Sie sind sehr leicht und passen sich ohne Probleme dem Handgelenk an. Dabei messen sie wichtige Körperfunktionen, wie zum Beispiel den Pulsschlag, zumindest in Verbindung mit einem Brustgurt oder sind in seltenen Fällen sogar in der Lage die Körpertemperatur zu messen. Damit sind sie die idealen Helfer für all diejenigen, die mehr über ihren Körper erfahren wollen und das nicht nur auf Gefühle basieren möchten, sondern erhobene Daten dafür nutzen wollen.

Ein Fitnessarmband im Test

Leider lässt ihre Genauigkeit oft noch zu wünschen übrig. Sie können starke Messabweichungen zeigen, etwa dann, wenn eine Person samt Fitnessarmband das Geschirr spült oder sich die Zähne putzt. Das Gerät, dass mit einem GPS Sender ausgestattet ist, erkennt das als Bewegung an und zählt dann ein paar zusätzliche Schritte. Das ist natürlich nicht Sinn der Sache und deshalb kamen die Fitnessarmbänder auch immer wieder in die Kritik und die Hersteller mussten sich ganz schön strecken, ehe sie die kritischen Konsumenten davon überzeugen konnten, dass ihre Geräte doch gut sind und ihnen helfen können einen gesünderen Lebensstil zu führen. Denn sieht man davon einmal ab, können die Geräte wirklich einen Teil zu einem gesünderen Lifestyle beitragen.

Vielfältige Funktionen und hoher Bedienkomfort machen sie so beliebt

Welches Gerät erfüllt sonst so leicht die Aufgabe Kalorien zu zählen, Schritte zu zählen, den Höhenunterschied zu messen oder die zurückgelegte Distanz zu messen. Richtig, an sich macht das nur eine App für das Smartphone. Nun gibt es aber die Fitnessarmbänder und sie werden sogar schon von Firmen verwendet. Insbesondere aus dem Bereich der professionellen Sportclubs, was an sich auch Firmen sind, hört man manchmal, dass Spieler diese Armbänder tragen müssen, um ihren Schlaf zu messen. Ja sie haben richtig gehört. Diese Geräte können auch ohne Probleme ihren Schlaf messen. Das kann helfen um herauszufinden, warum sich ein Spieler an einem Tag müde fühlt, obwohl er doch gestern Abend frühzeitig in sein Bett gegangen ist und er keinen Alkohol zu sich genommen hat oder andere anstrengende Aktivitäten nachgegangen ist.
Fitnessarmbänder sind in Deutschland angekommen. Sie unterscheiden sich vom Aussehen her nicht besond ers groß von einer modischen Armbanduhr können aber insgeheim viel viel mehr. Sie sorgen dafür, dass die Schritte des Trägers gezählt werden, dass deutlich wird, wie viel er sich an einem Tag insgesamt bewegt hat und sind sogar in der Lage den Schlaf zu messen und dabei zu untersuchen, ob der Träger in der Nacht keine Luft bekommt oder er an sich einen unruhigen Schlaf hat. Allerdings haben sie auch hin und wieder ein paar Probleme mit der Genauigkeit.